Aktueller feelgood-Tipp: (Selbst-)Wert schaffen!

 

Vom Burnout zum Glück. Zwar befassten sich schon die alten Griechen wie Aristoteles mit der Frage, was denn Glück für uns Menschen sei, dennoch war dieses Thema noch nie so populär wie heute. Glücksforscher wie A. Maslow oder M. Csikszentmihalyi gehen der Frage nach, was es für Selbstverwirklichung und „Flow“ braucht. Gleichzeitig hängt das Damokles-Schwert der Erschöpfung und Depression über uns. Nach dem Gesundheitsreport der BKK 2013 stieg die Zahl der Krankheitstage je 1000 Versicherte wegen psychischer Störungen bzw. Burnout-Syndrom in den letzten acht Jahren von knapp fünf auf fast 90 Tage im Jahr 2012. Treffen kann es uns alle, bevorzugt wohl  allerdings Perfektionisten und Idealisten. Wissenschaftler wie R. Lazarus, C. Maslach oder G. Kaluza forschen nach den Ursachen und möglichen Wegen aus der Stress-Falle. Ein Ergebnis: Neben zu viel Arbeit oder zu wenig Zeit scheinen weitere Gründe für das innerliche Ausbrennen das Gefühl von Kontrollverlust, Fremdbestimmung und  mangelnder Anerkennung zu sein.

Schon in der Schule werden uns eher die Fehler vor Augen geführt und nicht die Erfolge, gezählt werden die Verkehrsdelikte und nicht der rücksichtsvolle Fahrstil. „Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten“, so das Credo der Medien. Wir sind es gewohnt, auf den Mangel zu schauen, bei uns und bei anderen

– aber wie leicht bringen wir jemanden durch eine kleine Anerkennung zum Strahlen? Wie gut tut es, unsere eigenen Erfolge zu sehen und zu feiern? Wie wichtig sind uns doch die Selbstbestätigung und das Feedback unserer Mitmenschen.

 

Ich mache es so:

Vor jeder Kritik bemühe ich mich um eine Anerkennung. Mindestens einmal pro Tag zeige ich jemandem meine Wertschätzung. Gerade bei Selbstzweifeln besinne ich mich auf das, was ich schon geschafft habe. In Seminaren sind  das Feedback und der gegenseitige Respekt ein fester Bestandteil. Auch ich freue mich über Rückmeldungen, am meisten natürlich über Positive. Dieses Geschenk habe ich letzte Woche von einer Teilnehmerin nach vielen Wochen gemeinsamer Arbeit bekommen:

Anerkennung

 

 

 

 

 

 

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